Pokemon Go unter der pädagogischen Lupe

Spielratgeber NRW hat Pomkeon Go näher betrachtet und die Erkenntnisse in einen lesenswerten Artikel festgehalten (Hier gehts zum Artikel). Leider wird in dem an sich guten und ziemlich umfessenden Artikel der Datenschutz nur kurz gestreift, obwohl die App umfassende und tiefgreifende Zugriffsrechte fordert.

Unter anderem auf:

  • Speichermedien
  • Adressbuch
  • Kamera
  • Mikrofon
  • Standort und Bewegungsdaten.

Hinzu kommt das die Bedingungen kein Teilnahme mit einem Psydonym zulassen und Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.(Wobei die Möglichkeiten des Herstellers einen Psyeudonymen Account zu erkennen sehr beschränkt sind).

Die Datenschutzbedingungen sind mangelhaft, es gibt wenig Transparenz und der Hersteller behält sich vor nach eigenen Ermessen Daten an Behörden und Staat weiterzugeben.

Daher sollte das Spiel nur mit einem Extra Account und am besten einen Extra Smartphone gespielt werden auf dem nur die für das Spiel benötigten Daten vorhanden sind.

Hier gibts noch einen hilfreichen Artikel der Stiftung Warentest dazu.

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